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Interview vom 04.12.2004

Moderator: Schön das du da bist.ringfrei15

Hartmut: Ja freut mich auch

Moderator: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag.

Hartmut: Oh Dankeschön

Moderator: Kann man doch noch sagen. Bist 43 geworden kann man auch noch sagen?

Hartmut: Ja

Moderator: Ã"ndert sich da was im Leben von einem? Ich meine man denkt noch nicht über die Riester Rente nach oder über Hartz 4 aber irgendwas ändert sich vielleicht.

Hartmut: Also was sich geändert hat dieses mal bei meinem Geburtstag war definitiv, das morgens schon bei irgendeinem Sender im Radio ähh im Fernsehen durchgesagt wurde und zum Teil auch im Radio und ich gar nicht drauf gefasst war das mir Leute unterwegs am Flughafen wo ich war gratulierten. Herr Engler: Herzlichen Glückwunsch . Ich dachte was ist den jetzt los.

Moderator: Es gibt schlimmeres als das man im Radio zum Geburtstag gratuliert bekommt.

Hartmut: Nee, war super nett muss mich nur erst dran gewöhnen.

Moderator: Pur ist nach wie vor in Bietigheim verwurzelt. Ihr geht da auch nie weg oder? So Hamburg Berlin München reizt euch gar nicht?

Hartmut: Ach ich glaub das ist nicht so unsere Ding. Wir sind oft genug in den Großstätten in den Hotels und wir sind dann froh wenn wir wieder zu Hause sind.

Moderator: Ist das immer noch so das wenn ihr spielt , wenn du mal den Text vergisst das du das Mikrofon nur ins Publikum halten musst und die singen von vorne bis hinten alles mit?

Hartmut: Ja, ich mag das natürlich nicht so als Notlösung gelten lassen. Aber theoretisch wäre das glaube ich der Fall. Also ich denke schon das die meisten die Texte  fast besser können als ich.

Moderator: Was macht die Faszination aus von Pur? Wenn 60000 in Schalke stehen und alles mitsingen. Was ist die Faszination von dieser Gruppe, es gibt ja auch noch andere Gruppen, da ist das nicht so.

Hartmut: Ich weis nicht, ich hab schon viele Konzerte angekuckt und in der Tat  ist so ein spezieller Spirit im Publikum. Verbindung Publikum zur Band ist irgendwie ein bisschen anders über die ganzen Jahre geworden. Vielleicht sind wir durch den Plattenschrank zu Hause so ein bisschen teil des Alltags für die Leute geworden und man hat so das Gefühl man trifft ein paar Jungs die man irgendwie kennt. Vielleicht ist das der besondere Zauber aber das muss sich irgendwann einmal entwickelt haben. Ich weis es nicht. Ich weis nur wenn ich uns so ankucke, wenn wir uns so seh, dann halte ich uns für recht Normal (lacht) und der ganze Heip der da ab Mitte der 90er Jahren los ging hat uns auch absolut überrascht, hät ich nie gedacht.

Moderator: Das Publikum liebt euch, die meisten lieben euch. Die Fachpresse nicht immer, es werden auch schon mal Helme ausgekübelt. Oder Leute sagen das sei in Schlagernähe. Du weist ja was so gesagt wird. Ich weiß auch, ich kenn dich ja lang genug , du hast dich über so was früher maßlos geärgert. Ist das immer noch so oder sagst du heute was kümmert es den Mond wenn ihn  der Hund anbellt?

Hartmut: Nee. Nee so ist es nicht, das könnte man sagen aber ich bin nach wie vor einer der unfaire Kritik nicht mag. Also wenn jemand sagt aus diesem oder jenem Grund Ihr macht immer das selbe ihr tretet auf der Stelle oder.... es gibt Kritiken die ich annehmen kann. Die ich dann auch erklären kann, wogegen ich mich verteidigen kann aber einfach unter der Gürtellinie so Beleidigungen..

Moderator: das ist nicht schön

Hartmut: Find ich nach wie vor nicht fein aber mein Gott das ist, je weiter man oben steht um so mehr muss man das glaube ich aushalten.

Moderator: Man hält seinen Kopf ins Fernsehen und seinen Mund ins Radio man ist in der Fachpresse und das heisst man gibt sich preis.

Hartmut: Ja, ja vor allem wenn man dann noch biografisches mit verarbeitet. Die Leute wissen 
aha der hat das nicht schreiben lassen oder irgend jemand hat ihm diese Geschichte erzählt
sondern das ist ihm wirklich passiert. Dann ist man auf der einen Seite  den Leuten sehr nahe
auf der anderen Seite natürlich auch viel angreifbarer.

Moderator: du hast den Dieter Bohlen mal in dein Haus auf Mallorca eingeladen.

Hartmut: (nickt) Ja     

Moderator: Er hat dann später im seinem zweiten teil seiner NICHT Bestseller Biografie Sachen geschrieben, die durchaus Juristisch betrachtet sagen wir mal den Tatbestand der Beleidigung erfüllen würden. Wenn man das so sehen wollte.

Hartmut: (Nickt zustimmend) Ja

Moderator: Wenn du denn heute treffen würdest müsste der Angst um seine Nase haben?

Hartmut: Ich hab ihn schon einmal getroffen.
Moderator: Wohin den?                                                                             

Hartmut: (lacht) Mann wollte ihn bei der echo Verleihung direkt hinter mich setzten da hat sich jemand aus der Presse sich vielleicht was ganz lustiges versprochen. Ich hab mich dann aber wo anders hin setzen lassen. Ich mag mit dem Menschen einfach nichts mehr zu tun haben.
Wie gesagt ich kenne ihn von einem einzigen Abend, wenn er meint meinen Charakter zu entlarven an einem einzigen Abend den er ziemlich volltrunken schon gestartet hat. Dann ist das seine Sache. Ich möchte mit dem auf jeden Fall nie wieder was zu tun haben und ich werde ihm auch, falls er jemals auf die Idee kommen wird sich zu entschuldigen für diese Sauerei, diese Entschuldigung nie annehmen. Es gibt einfach Dinge die kann man nicht verzeihen.

Moderator: Einer von deinen Songtexten beginnt mit der Zeile
" Ich habe gut und gerne 5 Kilo Ãœbergewicht".
Das stimmt ja nicht mehr, oder?

Hartmut: Im Moment glaube ich sind es , so auf weihnachten zu, wieder knapp 5.

Moderator: Darf ich dir was anbieten? (reicht den Nikolausteller rüber)

Hartmut: Nein, nein (winkt ab)

Moderator: ein kleines Zimtsternchen vielleicht

Hartmut: Im Moment wirklich nicht. Der Punkt ist es waren schon mal 15-20 zuviel und...

Moderator: Bitte?

Hartmut: Doch , doch es waren.. so 96 hab ich mal ein Video von mir gesehen da war ich noch etwas und etwas .und der
Schneider hatte viel zu tun. Ich musste viel mehr Stoff für meine Gewänder aufwiegen lassen

Moderator: (ungläubig) 20 Kilo mehr drauf?

Hartmut: Ja, ja.

Moderator: was hast du gemacht?

Hartmut: Ich hab dann Heilfasten entdeckt und joggen, das mache ich heute noch, also ein- zweimal im Jahr Heilfasten und joggen tu ich .... Also ich war heute Morgen schon joggen zum Beispiel.

Moderator: Ihr habt vor 25 Jahren angefangen in Jugendhäusern zu spielen und ihr spielt heute
in Stadien. Wieso habt ihr im Ruhrgebiet so ein Heimspiel? Wieso rasten die so aus?

Hartmut: Also zum einen haben wir da wahnsinnig viel Publikum weil da wohnen wahnsinnig viele Leute und das ist einfach ein tierisch gutes Ballungszentrum für deutschsprachige Musik und wir haben auf der Tour im Herbst 2003 allein 4 Tage in der Dortmunder Westfalenhalle ausverkauft gespielt und das dann diese 2  bzw. 3 Konzerte auf Schalke dann also noch mal so
ne Resonanz finden. Das war schon unglaublich aber...

Moderator: Vor 60 000 Leuten, die Arena aufSchalke, fast 60000 Leute,  ist ja eigentlich kein Konzertsaal. Ist ein Fußballstadion, da fragt man sich immer wieder wie schafft man das  in so kurzer Zeit aus so einem großen Arena einen Konzert Saal zu machen?

DVD Pur klassisch auf Schalke wird eingespielt, mit Bildern von Aufbau.

Moderator: mann sieht das die Bühne in der Mitte aufgebaut wird. Warum macht ihr das?

Hartmut: Es ist einfach so das wenn man auf einer Seite in einem Stadion ist, ist man so weit weg
 von den Leuten, das ist unfassbar, dann müssen die schon nen Feldstecher mitbringen oder man
 muss wahnsinnig große Videowalls aufbauen. Das ist die eine Möglichkeit. Aber die andere
Möglichkeit, und wir haben eine ganze Tour in der Mitte gespielt, Hallentour, ist das in der Mitte
 aufzubauen und dann den Leuten relativ nahe zu sein. Und einen richtigen Kessel aus dem
 ganzen zu machen. Das geht in deutschen Stadien eben nur in der Arena aufSchalke weil die ein
 Dach drüber haben und ein Gestänge da kann man Licht und Ton reinhängen. In anderen Stadien
 wäre das nicht möglich.

Mod.: Ihr seid ja nicht mehr nur 5, PUR hat mal mit 5 Leuten angefangen. Ihr seid in der Zwischenzeit ein paar mehr. Ihr seid mit richtig viel personal unterwegs, kann man so sagen.

Hartmut: Ja, also zum einen sind wir als Band schon lange nicht mehr nur 5 weil wir einfach so komplizierte Arrangements haben das wir noch ein bisschen Unterstützung brauchten und bei diesen Schalke Konzerten kam natürlich die Erfüllung eines großen Wunsches endlich mal, ja konnte sich umsetzen lassen, 40 Mann live Orchester und klassisch und....

Ingo und Martin haben also ein halbes Jahr Partituren vorher schon angefangen zu schreiben. Wir haben alles selbst gemacht, also die ganzen Arrangements und, bzw. Martin hauptsächlich, federführend und das dass dann alles geklappt hat...

Man muss sich das so vorstellen: Wochen vorher wird telefoniert das Orchester probt extera die band probt extra, die Lichtleute überlegen sich ein Konzept, die Pyrotechniker, die Soundleute sind am durch drehn weil sie so viele verkabeln, Geräte und Instrumente abnehmen müssen. Und dann in der Woche vorher entsteht das totale Chaos. Alle kommen und dann muss man das abstimmen und das war eine Heiden Arbeit. Aber es hat alles total gut geklappt.

Mod.: Du hast jetzt in deinem Leben über 1000 Konzerte gespielt, wir haben das mal so grob recherchiert,

Hartmut: Das könnte stimmen.

Mod:: Du hast die 1000ter Marke sicher geknackt. Jetzt , die letzten Minuten vor so einem auftritt, wie pocht da das Adrenalin? Oder anders gefragt bist du immer noch lampenfiebrig?

Hartmut: Ja. Also speziell bei so etwas natürlich ganz, ganz, ganz extrem, ich bin aber bei normalen Konzerten bei uns auch immer noch total nervöse sonst wäre das ja wie Abends mal kurz weg gehen mit Freunden. Der Puls muss hoch gehen um Leistungsfähigkeit  und
-bereitschaft einfach zu erzielen. Manchmal dürfte es ein bisschen weniger sein. Ich brauche also immer eine gute Toilette in der Nähe weil es treibt mich um, sag ich mal so.

Mod:: Wenn du dann raus trittst vor die 60000, wie jetzt in Schalke kann man das Gefühl überhaupt beschreiben, wie fühlt man sich da? Ist man da Chef im Ring? Oder was ist das für ein Gefühl?

Hartmut:Chef im Ring gar nicht! Also es gehen wirklich so die Minuten davor noch mal solche Filme durch den Kopf wie das sind 60 000 bzw. es waren sogar 72 000 am Samstag, Einzelschicksale die irgendwann den weg zu PUR Musik gefunden haben. Die irgendwann beschlossen haben das Ticket zu kaufen dahin zu gehen, da stecken viele kleine Geschichten über viele Jahre zum teil dahinter. Wie man zu unserer Musik gefunden hat. Und wir sind zu Hause in unserem Probekeller in Bietigheim und denken uns die Sachen aus, das findet dann so zusammen. Das überwältigt einen natürlich. Und dann geht man raus und man sieht die Gesichter, die Leute strahlen und dann ist man natürlich erst mal damit befasst das ganze ziemlich fehlerfrei und so gut wie man es kann hinzukriegen. Und hinterher fällt dann die Last runter und dann kommt die große Erleichterung. Ich glaube das ist so ziemlich die tiefste Befriedigung die man als Musiker haben kann.

Mod.: Davon gibt es eine DVD. Von dieser Leistung, die ihr euch im Probenraum ausdenkt und dann vor 60 000 stattfindet gibt es eine DVD Produktion. Sie heißt klassisch live auf Schalke 2004. Ist inzwischen Top 10, in den LP Charts , herzlichen Glückwunsch. Schönes Teil.

Du hast eine solo CD gemacht, sie heißt "Just a singer" ist dein ein Lebenstraum von dir? Endlich mal solo? Wolltest du das lange schon machen?

Hartmut: Nee, ich war eigentlich bis vor ein paar Jahren total mit PUR beschäftigt aber wir haben ja früher , was du wahrscheinlich auch weißt, in amerikanischen Clubs haben wir auch so Top 40 Programm nachgespielt und irgendwann hab ich bei einer privaten Party das mal zum besten gegeben und der damaliger Chef meiner  Plattenfirma war da " Du musst mal unbedingt was auf englisch machen, das klingt anders und das klingt toll, du kannst das ja richtig gut. Das war gestimmt schon vor 4 Jahren und seit 2 Jahren verfolgen wir das Projekt richtig ernst. Das ich gesagt hab, wenn Pur eine längere Pause macht dann lasst und das Machen. Die Vorbereitungen waren dann klar der Produzent wurde bestimmt, wir haben uns zusammengesetzt wir haben Songs gesucht und irgendwann war's dann soweit. Ich hab gesagt jetzt fühl ich mich wohl damit und dann wurde das aufgenommen und jetzt im Januar ist es am start.

Mod.: Wenn man englisch singt, singt man dann anders? Klingt die Stimme dann anders?

Hartmut: Ja, also bei mir ist es definitiv so. Der eine oder andere wird im ersten Moment gar nicht erkennen das ich es bin. Englisch singen ist wesentlich entspannender, für die Stimme, für den Mund. Da sind nicht so viele Konsonanten und so Zeugs das ist einfach so. Das ist entspannter.

Mod.. Ich hab schon eine (hält stolz eine CD hoch)

Hartmut: Ja, wobei aber noch nicht weitergeben.

Mod.: Just a singer Hartmut Engler Solo, 14.11. steht hier drauf, da ist die wohl entstanden.

Hartmut: Ja, ja, war die Mischung.

Mod.: Du hast vorhin gesagt englisch singt man anders,

Hartmut (nickt zustimmend)

Mod.: sing doch mal was von "Just a singer", sing mal was von der neuen CD. Wir haben dir einen Flügel dahin gestellt du kannst doch Klavier spielen.

Hartmut: Ein bisschen, ein bisschen Klavierspielen kann ich.

Mod.:Mach mal was von der neuen CD. 

Hartmut: Ich mach nix von der Neuen CD, weil das klingt so schön, ich möchte nicht beim ersten mal die Lieder so verraten, das ich sie dilettantisch begleite.

Mod.: was spielst du da?

Hartmut. Ich spiele ein Stück mit dem ich bekanntermaßen , also im Bekanntenkreis bekanntermaßen, seit 20 Jahren die Leute auf jeder Party nerv. Wenn ich 2 Bier getrunken hab dann setz ich mich irgendwann ans Klavier und spiele das.  Jetzt hab ich kein Bier getrunken ich hoffe es geht trotzdem (lacht).

Mod: ich hoffe auch (lacht mit)

Hartmut: Es ist ein süßes kleines Lied von einem toten Stinktier Und es geht ungefähr so. 

 

 

 

 

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Mod.: Und solche Juwelen nimmst du nicht auf deine Platte auf?

Hartmut : Ja,  vielleicht spiel ich es live auf der Tour ganz am Schluss.

Mod.: Jetzt sagen natürlich viele der Engler solo, ist ja gut und schön aber das ist der Anfang vom Ende von Pur. Stimmt das?

Hartmut. Nein, ich habe bewusst ein ganzes Jahr gewählt in dem wir mit PUR definitiv nichts gemacht hätten, PUR kommt 2006 wieder. Und das Jahr 2005 mache ich mal solo.

Mod.: Du gehst auf Tour, Hartmut Engler und Band geht auf Tour. Ungefähr 20 Gigs, fängt an in München endet in Hamburg 1000der bis 2000der Hallen ungefähr kann man sagen.

Hartmut: Back to the routs für mich.

Mod.: Das ist ja Ratz Fatz ausverkauft oder?

Hartmut: Ja, ich hoff's doch, also weil die Leute das jetzt mitkriegen und es jetzt endlich was zu hören gibt das wird in den nächsten Wochen sein. Werden sie dann etwas überrascht sein und sich dann hoffentlich drauf freuen. Das wird sehr spannend sein.

Spielst du da nur, in Anführungszeichen, die CD oder wirst du da auch PUR Material spielen? Weil Paul McCartney spielt auf seinen Tourneen auch Beatles.

Hartmut: Also eins ist klar, wenn die Leute zu mir kommen, ich bin für die Leute der PUR Sänger und ich hab nur eine CD. Das heißt das wird nicht für einen ganzen Abend reichen. In der Einen oder Anderen Form wird PUR Musik da natürlich stattfinden. Man darf gespannt sein. Vielleicht werden es Titel sein die wir sonst mit PUR nicht so oft spielen, oder die die man kennt werden anders klingen. Das wird sehr spannend.

Mod.: Ich wünsche dir alles Gute für dein Soloprojekt  und für die weiter PUR Kariere auch Grüße an die Jungs. Und toi, toi, toi für die DVD ist immer noch Top 10, für Neue Solo CD und die erste Single,  werden im Januar veröffentlicht werden.

Hartmut: Die Single im Januar ,  Album im Februar, am Valentinstag.

Mod.: das ist doch schön, das ist doch ein schönes Datum. Die Hartmut Engler und Band Tour, die Hartmut Engler solo Tour wird präsentiert von SWR3 was uns natürlich besonderst freut.

Warst du schon mal in Bangkok?

Hartmut: Ich war noch nicht in Bangkok, aber da muss ich unbedingt noch hin.

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