<%@LANGUAGE="JAVASCRIPT" CODEPAGE="65001"%> Hartmut Engler Fans
Hartmut-Engler-Fans.de

 

 

Hier findet ihr alles was ich so über Hartmut im Internet finde.

Emdener Zeitung 17.02.2011
"Sonst wären wir Lehrer geworden."
zum PDF File

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hitparade.ch aus 2009

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Bericht aus "Die Welt" 08.11.2006

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Chatprotokoll Mittagsmagazin

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Bericht Costa Blanca " Auch Männer dürfen lieben"

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LVZ online

Im besten Sinne altmodisch


Hartmut Engler verlässt sicheres Terrain und begibt sich allein in das Haifischbecken des internationalen Musikmarktes. Bisher hat er mit der Band Pur und deutschsprachigen Popsongs vor allem hierzulande Herzen erobert. Nun will er mit seinem englischsprachigen Solo-Debüt "Just A Singer" (Capitol/EMI) mitmischen, eigene Spuren hinterlassen.

Die Texte treten dieses Mal in den Hintergrund. In der Musik lässt Engler bewusst jeden aktuellen Trend-Sound draußen, nimmt Teile in Nashville und in Schweden auf, arbeitet mit exzellenten Songschreibern, Musikern und Produzenten. Vor dem morgigen Konzert imHaus Auensee sprach Andreas Weihs mit demSänger.

Frage: Für die Solo-Lieder hast du tief in der Kiste gekramt und dich in den Sechzigern und Siebzigern bedient ...

Ich bin Beatles Fan, das sollte man heraushören. Es ist im besten Sinne altmodisch, es sind Popsongs mit schönen Refrains, eben zeitlose Musik. Man wird in zehn Jahren nicht sagen können, wann diese Platte produziert worden ist. Und das freut mich.

Hast du nicht Angst, dass Pur- Fans durch die englischsprachigen Texte abgeschreckt werden?

Wenn jemand sagt: "Das will ich nicht haben", dann macht das aus mir noch keinen unglücklichen Menschen. Ich liefere dieses Angebot, es kann jeder selbst entscheiden, ob er es annimmt oder vielleicht nicht.

Zum Album gibt es nun die "Just A Singer"- Tour ...

Das wird ein Abend voller Ãœberraschungen. Wir haben im Vorprogramm Fools Garden, die mit neuer CD "Ready For The Real World" am Start sind. Als Special Guest bringe ich eine großartige Schweizer Sängerin mit, die mit mir auch im Duett singen wird: Nubyja.

Wer wird in der Liveband spielen?

Es sind alles Musiker, die ich seit Jahren auf dem Zettel habe für so ein Projekt. Es ist aus Hamburg Roland Spremberg, der auch mein Produzent bei diesem Unternehmen war, es sind drei Leute aus der Laith-Al-Deen-Band dabei, ein wunderbarer Schlagzeuger aus Stuttgart, der aus dem Heavy Metal Bereich kommt: Bodo Schopf.

Gibt es Trennungsabsichten?

Ich bleibe hauptberuflich und mit größter Erfüllung der Pur-Sänger. Daran wird auch dieses Soloprojekt nichts ändern. Es ist nicht der Beginn einer Solokarriere, sondern es ist ein Soloprojekt, das sich nur über ein paar Monate erstreckt. Und nach dem Fremdgehen kehre ich wieder reumütig zu meiner Großfamilie Pur zurück und sage: "Hallo, ich bin da, habe neue Ideen und ich schreibe euch wieder schöne Texte".
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/165053.html

20.04.2005 Frankfurter Rundschau online

Begeisterung Pur

Hartmut Engler, unvermittelt, doch schlüssig in Neu-Isenburg

VON DANIEL BARTETZKO
 

Pur, die erfolgreichste deutsche Popband aller Zeiten, beliebt bei Alt und Jung, macht in diesem Jahr eine kreative Pause. Nach den Triumphen der Vergangenheit wollen sich die Musiker sammeln, um im kommenden Jahr ihr Publikum aufs Neue zu begeistern. Ihr Sänger Hartmut Engler nutzte diese Pause, um sich den lang gehegten Wunsch eines englischsprachigen Soloalbums zu erfüllen. Mit Freude und Erstaunen reagierte die Szene auf die CD Just a singer, die der sympathische Entertainer aus Bietigheim-Bissingen nun auf seiner "Clubtour 05" live präsentiert.

Beim Konzert in Neu-Isenburgs Hugenottenhalle, einem der angesagtesten Szene-Treffs der Republik, hat er seine Freunde von Fools Garden mitgebracht, die mit ihrem Hit Lemon Tree weltberühmt wurden. Vor allem bei Fans von Jonathan Richmans Egyptian Reggae erspielten sie sich durch ihr ehrfurchtsvolles Zitat großen Respekt. Auch heute wieder löst das Lied, das man wieder und wieder hören möchte, Jubel aus. Im Sommer werden Fools Garden Spanien und das Baltikum bereisen, eine ausgedehnte Tour durch Deutschland soll im Herbst folgen. Freuen wir uns darauf.

Doch nun gehört die Bühne Hartmut Engler und seiner jungen, erfrischenden Band, die die eingängigen, höchsten europäischen Pop-Standards entsprechenden Songs der CD hervorragend intonieren. Die künstlerische Bandbreite überrascht dabei zutiefst. Neben den eigenen Stücken spielen die Musiker auch ausgewählte Coverversionen wie Free Falling von Tom Petty oder I am the walrus, eine weitgehend unbekannte Nummer der Beatles. Doch lösen gerade Englers eigene, mutig autobiografisch gefärbte Nummern Entzücken aus. Schwierigkeiten mit der ungewohnten Sprache kennt er dabei nicht. Wie schon bei Pur sind auch heuer die Texte ganz große Lyrik: "I started to sing at school / a fifteen year old boy, not really cool/ I had posters of the Beatles on my walls/ And dreamed of full-packed concert halls". Verbunden mit Melodien von hohem kommerziellem Potenzial gerieten die mitreißenden Songs landesweit zu den Redaktionsfavoriten der großen Radiosender und sorgen beim Publikum für feuchte Augen.

Ein zusätzliches Schmankerl ist der Gastauftritt von Nubya, der Lebensgefährtin des Künstlers, die eine vor Esprit und Engagement nur so strotzende Version von Whitney Houstons Dance with somebody präsentiert. Hartmut Englers wohltuend frische Musik im Geiste des britischen Sechziger-Jahre-Pops, sorgsam arrangiert mit pointierten Gitarrensoli und unvermittelten, doch stets schlüssigen musikalischen Wendungen, wird uns gewiss noch einige Zeit begleiten.

Bis in den Mai hinein läuft die Tournee, deren Konzerte so hoffnungsvoll mit Here comes the sun von George Harrison enden. Und die zeigen, dass Hartmut Engler nicht nur "Just a singer", sondern wirklich einer der ganz großen Deutschen ist.
http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur_und_medien/feuilleton/?cnt=664308

 

Engler singt Englisch

Von Jochen Mayer

  (C)www.stimme.deNur ein Sänger: Hartmut Engler (Foto: Andreas Veigel)
 
Pur macht Pause - doch Frontmann Hartmut Engler lässt das Musizieren nicht. Zusammen mit dem Gitarristen Jörn Heilbutt, dem Bassisten Stephen Gade und dem Schlagzeuger Jens Carstens hat der 43 Jahre alte Musiker das Album "Just a Singer" eingespielt. Das Besondere: Engler singt Englisch.

Damit kehrt er zu den Anfängen von Pur zurück, als die Band in den Anfangsjahren noch den Namen Crusade trug und Rockstandards coverte. "Ich habe das früher gut gemacht, und ich mache das heute noch gut", sagte der aus Ingersheim stammende Sänger am Rande des Tennisturniers Heilbronn Open dieser Zeitung. Wie ein Fan im Forum der Englerschen Internetseite mutmaßt, ist der Albumtitel "Just a Singer" (Nur ein Sänger) programmatisch zu verstehen.

"Es geht weniger um die Texte, vielmehr um den Gesang", erklärt Engler. "Wenn ich bei Pur auf Deutsch singe, stehe ich praktisch nackt auf der Bühne, da die Fans sich fragen, was an den Texten autobiographisch ist." Da die Musik im Mittelpunkt stehen soll, hat Engler mit befreundeten Songschreibern zusammengearbeitet. Gefällige Harmonien sind zu erwarten, wie die bereits veröffentlichte Single "Fortunate Guy" gezeigt hat.

Dass der vorübergehende Sprachwechsel nicht allen Pur- oder Hartmut-Engler-Fans gefallen könnte, ist ihm bewusst: "Ich bin nicht traurig, wenn die Leute erstmal skeptisch sind." Gleichwohl hofft Harmut Engler, mit "Just a Singer" Menschen anzusprechen, "die bisher nicht auf Pur stehen". Die englische Sprache sieht er als ein Bindeglied, das dem polarisierenden Effekt, dem Pur oft ausgesetzt ist, entgegenwirken soll. Doch der sorgt wiederum für Gesprächsstoff, denn: "Lieber polarisieren als nicht stattfinden", lautet Englers Fazit.

Entstanden ist die Idee zu dem englischsprachigen Soloprojekt bereits bei einer Jam-Session vor einigen Jahren. Die Verwirklichung dieses "Träumchens" (Engler) wurde aber erst möglich, als sich Pur zu einer kreativen Pause entschloss. Nun freut sich Hartmut Engler darauf, "eine schöne kleine Tour zu spielen". Statt vor 70 000 Fans wie bei den Pur-Konzerten im vergangenen Jahr in der Arena Auf Schalke werden jetzt zwischen 500 und tausend Anhänger vor der Bühne stehen. Auch das ist ein Ausflug in Englers musikalische Vergangenheit: "Mit Pur habe ich seit zehn Jahren nicht mehr in so kleinen Hallen gespielt."

Informationen: Hartmut Englers Single "Fortunate Guy" ist bereits im Handel, das Album "Just a Singer" erscheint am 14. Februar. Tourtermine: 10. April: Karlsruhe, Festhalle Durlach; 14. April: Mannheim, Capitol; 17. April: Stuttgart, Theaterhaus. www.hartmutengler.de
 


CD
Hartmut Engler: Just A Singer (Pop)

Die Idee zu Hartmut Englers englischsprachigem Alleingang wurde vor Jahren bei einer Party geboren, als man munter jammte und Hartmut alte Klassiker sang. Die Lockerheit dieses Stand-up-Singing möchte er auf das Album übertragen, aber eine Jamsession ist keine CD-Produktion. Bei letzterer wird gefeilt und getüftelt und nachgebessert.

Das Ergebnis eines Schaffensprozesses, der inklusive Tournee eine Pur-freie Phase füllt, die im Sommer 2005 mit den beginnenden Arbeiten am nächsten Band-Epos enden wird, kann sich hören lassen. Hartmut ist eben doch kein Anfänger.

Zunächst einmal klingt Hartmuts Stimme anders. Erdiger. Rockiger. Die Songs auch - aber nur teilweise. Die 13 Tracks von "Long Time Coming" bis zum Titeltrack als Abschluss orientieren sich an Hartmuts musikalischen Vorbildern. Er macht auch kein Hehl daraus, dass da Beatles-Reigen und Robbie Williams'sche Harmonien oder Anleihen bei den Rolling Stones verquickt werden.

Von einem, der jahrelang mit eingängigem Pop erstens ein sattes Vermögen anhäufte und zweitens aufrichtigen Spaß hatte (und bereitete), kann man schwerlich erwarten, dass er zum Klangintellektuellen oder verschrobenen Britpop-Experimentalisten mutiert. Und auch, wenn viele Kritiker es nie werden wahr haben wollen: Es ist kein Verbrechen, einfach strukturierte Songs zu schreiben, die man leicht mitsummen kann, die einem pure (ha!) Unterhaltung bieten. Da - auch was die Anfeindung angeht - befindet sich Engler (nicht nur) mit diesem Album in guter Gesellschaft. Man frage Phil Collins oder Bryan Adams.

Der Nachteil des durchaus im positiven Sinne schlichten Pop ist, dass er irgendwann satt macht, müde, oder dass die persönliche Wahrnehmung eingelullt wird und die Musik nett vorbeischmeichelt. Weil sie wenig Ecken und Kanten hat. Sie stört nicht beim Bügeln, aber man sitzt auch nicht gebannt vor der Anlage und saugt das Neue gierig in sich auf. "Just A Singer" - der Titelsong ist die einzige Eigenkomposition des Sängers - ist perfekt produziert. So glatt, dass es einem auch nach mehrmaligem Hören schwer fällt, einen Song herauszupicken. Das spricht für die Einheit, aber auch gegen die Einförmigkeit.

Versuchen wir nun das Unmögliche: Stellen wir uns vor, Hartmut Engler sei nicht der Sänger von Pur und somit der erfolgreichsten deutschen Pop-Band der letzten 20 Jahre. Hartmut Engler wäre dann wohl nicht geschätzter, weil enormen Gewinn bescherender Partner eines großen Plattenlabels. Hartmut Engler hätte vielleicht nicht die Kohle, sich eine solch satte Produktion leisten zu können. Die Platte wäre kein Selbstläufer, sondern - weil die hunderttausenden von treuen Pur-Fans fehlten - eine unter vielen. Hätte Hartmut Engler mit "Just A Singer" als ambitionierter aber einzelkämpfender Newcomer heutzutage eine Chance? Oder hätte er doch mal erst - wenn überhaupt - nur einen Single-Deal mit "Schaumermal"-Perspektive bekommen?

Es ist müßig. Und Pur ist nicht zu leugnen: Hartmut Engler hat Spaß an diesem Album gehabt, und er wird diesen auch vielen bereiten. Wie immer.

Quelle:http://www.videothek.us/index.php?_function=detail&Tag=&Dienst_ID=12&Artikel_ID=149236

Der Weiche

Von Mark van Huisseling

Hartmut Engler ist Sänger von Pur, Deutschlands erfolgreichster Popgruppe. Aber irgendwie fehlt es ihm an Starqualität.

 

«Mir geht 's jetzt besser, ich habe seine körperlichen Unzulänglichkeiten gesehen »: Hartmut Engler. (Bild: Raphael David Koch)

«Von Journalisten wird Pur nicht gut behandelt, ja? » «Das, ähm, sieht in meinen Augen auch so aus. » «Warum eigentlich? » «Vielleicht haben wir ein paar Imagefehler gemacht. Ich stelle mir den Journalisten vor, der Mitte der neunziger Jahre feststellen musste, unsere neue Superband, die zweieinhalb Millionen Platten verkauft in Deutschland, hat einen Sänger, der zu viel Kilo hatte damals und 'ne blonde Locke und 'nen grossen Ohrring. » (Er habe sich dann verändert fing «das Joggen » an, nahm zwischen 15 und 20 Kilo ab, modernisierte seine Frisur. Weil er sich so auch nicht mehr habe sehen wollen, sagt er.) «Ich hab aber einen Artikel von vergangener Woche aus der Taz, darin steht die schwäbische Arschwarze Hartmut Engler . » «Ach. Das muss von Wiglaf Droste sein » (ein Autor der Tageszeitung, der in Berlin ein bisschen berühmt ist). «Ich könnt jetzt sagen: Ich mach meinen Job, der macht seinen. » «So cool bist du? » «Ich muss das so anschauen. Ich komm mit keiner Beleidigungsklage gegen den an, deutsches Presserecht ist extrem liberal. » ( «Duzen wir uns eigentlich? », habe ich gefragt. «Ja, bitte », hat er gesagt.) «Ich hab ihm neulich gegenübergesessen zum ersten Mal. Mir geht 's jetzt besser, ich habe seine körperlichen Unzulänglichkeiten gesehen. » (So ganz cool ist er doch nicht. Später wünschte der Mann von der Plattenfirma nämlich, dass ich den Text aus der Taz faxe, weil Hartmut es möchte. Und ich fragte dann bei der Taz, nebenbei erwähnt, wer der Autor sei Herr Droste war 's nicht.)

Seine Stimme ist leise und klanglos, die eines Mädchens fast. (Das hab ich bei René Weller schon geschrieben, aber es trifft erneut zu.) Er habe in meinem Text über Harald Schmidt gesehen, dass ich die Kleidung meiner Gesprächspartner beschreibe, sagt er. (Es geht zu Herzen irgendwie, dass er sich auf das Interview mit mir vorbereitet hat, nicht?) Dann bittet er um eine verzeihende Betrachtungsweise, weil er nichts mehr zum Anziehen habe nach zwei Wochen Promotour. Ãœber seine Kleidung sage ich nichts, wir zeigen ja ein Foto. (Aber diese Promotour, das ist schwierig für mich: Er reiste nach Zürich, ging ins Radiostudio, wo ich ihn traf, empfing Journalisten vom Ringier-Verlag sogar... Ich mein, ich plante ja, nach Herrn Schmidt nur noch Superstars zu interviewen, weil ich danach selber so etwas wie ein Star war und nun diese Fallhöhe. Aber so ist das eben in diesem Geschäft. «Lektionen in Demut » würde Thomas D. wohl sagen. So heisst das Soloalbum des Stars der Fantastischen Vier, den ich, nebenbei, auch mal befragt habe.)

«Ich hab einen schönen Satz von dir, aus der Schweizer Illustrierten, vielleicht hast du ihn sogar gesagt: Nubya ist eine Frau, der man gerne zuguckt. Auf der Bühne oder in der Küche. » (Nubya, eine Sängerin aus Basel, ist seine Freundin seit zwei Jahren.) «Ich kann mir das nicht vorstellen. Ne, also der Küchenmacho bin ich nicht. » «Du bist eher so der Metrosexuelle, ja? » (Männer, die ihre weibliche Seite zulassen, wie Hugo Bigi zum Beispiel.) «Ã"hm. » (Vielleicht kennt er Herrn Bigi nicht, dann eben David Beckham.) «Ach Gott. Vielleicht kann ich 's daran festmachen: Ich bekomm viele Briefe von Frauen, die fragen, ist dieser Text, den ich für Pur geschrieben habe, wirklich von einem Mann? Und was das Reden über Emotionen angeht, fühl ich mich bei Frauen wohler. » «Trotzdem sagst du: Ich dachte nie, dass ich einer Frau wie Nubya gefallen könnte. » «Ich weiss, dass ich kein Adonis bin. Mich hat mal 'ne Journalistin gefragt: Warum haben Sie eigentlich Ihre Nase noch nicht operiert? Aber ich hab mit mir Frieden geschlossen, mit meiner Optik. » «Aber als Sänger ist man doch ein Alpha-Männchen und hat Ausstrahlung oder so was, und keine Frau schaut mehr auf die Nase. » (Sogar Peter Maffay sagt, er habe Groupies, und der ist ja fast kleinwüchsig.) «Ich bin bei dieser Erfahrung die letzten Jahre 'n paar Schritte weitergekommen. »

«In Dieter Bohlens Buch steht, du hast nur CDs von Pur im Haus und seine damalige Freundin angegraben und dir telefonisch ein Multikultimädchen bestellt, eine Roberta Blanca . Was stimmt?» "«Das stimmt alles nicht. Ich hab nur gesagt: ¹Du, ich hör meine CDs sehr gern.» " «Echt?» " «Ich hab einen Fehler gemacht, den ich mir vorwerfen muss: Ich habe gedacht, dass man mit diesem Menschen einen normalen Abend verleben könnte, haha.»
 

Hartmut Englers Lieblingsrestaurants:


Zur Krone, Hauptstrasse 62, Herxheim,
Telefon +49 7276 5 08 0
Herrenküferei, Marktplatz 2, Markgröningen,
Telefon +49 7145 93 05 0
Schiller, Marktplatz 5, Bietigheim-Bissingen,
Telefon +49 7142 90 20 0

Hartmut Englers neues Soloalbum «Just a Singer » erschien bei EMI.
Quelle: http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=10311&CategoryID=74
 

 Von Jörg Esser
 

Quelle: http://syke.mzv.net/news/stories/bremen/?id=59504

Pur-Frontmann auf Solopfaden

Hartmut Engler geht fremd. Er wandelt auf Solopfaden. Und er singt auch noch in Englisch. Aber Pur-Fans müssen sich keine Sorgen machen. Die Band macht lediglich eine schöpferische Pause. Und das war lange verabredet. "Pur ist mein Baby", sagt der 43-jährige Schwabe, "und das ist und bleibt die Nummer Eins."

Frontmann und Texter Engler nutzt die Chance, um ein "Hobby nach außen zu kehren" und den Leuten zu zeigen, "dass ich auch in Englisch ein guter Sänger bin". Seit Monaten sammelt er Songs - musikalisch angesiedelt zwischen den Beatles und Robbie Williams. Von über 100 Songs sind letztlich 13 plus "hidden track" übergeblieben und die sind just als CD "Just A Singer" auf den Markt gekommen. Auch eine Maxi-CD ist erschienen. Die heißt "Fortunate Guy". Und natürlich geht Engler auch auf Tour. Die beginnt am 7. April in der Münchner Elserhalle und endet am 7. und 8. Mai mit einem Doppelkonzert in der Großen Freiheit auf St. Pauli. Vorletzte Station der Tournee ist das Pier 2 in Bremen-Gröpelingen. Engler will "die alte Bescheidenheit wieder entdecken" und spielt deshalb in kleineren Hallen. "Back to the roots", wirft er ein. Einen Hintergedanken hat er auch. "Dann kann ich im nächsten Jahr den Erfolg mit Pur in den großen Hallen wieder richtig genießen."

Zurzeit ist Engler auf Promotion-Tour. Durch Radiostationen. Gestern war er im Funkhaus von Radio Bremen in der Vahr. Begleitet wird er unter anderem von Ex-Handballnationalspieler Uli Roth. "Ich muss die Leute ja überzeugen, dass sie zu mir in ein englisches Konzert kommen", sagt Engler. Konzerte von Pur sind Selbstläufer. Werbung dafür ist unnötig.

Der Ingersheimer sagt, die neue CD sei eine gelungene Mischung aus banalen, wunderbar emotionalen Lovesongs und künstlerisch wertvollen Stücken. Solo ist Engler übrigens nicht wirklich unterwegs. Nur ohne die Pur-Leute eben. Fünf Musiker begleiten ihn. Darunter Schlagzeuger Bodo Schopf, der schon für Falco gespielt, bei Sweet ausgeholfen und Pur ein Konzert gerettet hat. Auch die Schweizer Sängerin Nubya, Englers Lebensgefährtin, ist mit auf Tour. Die beiden sind ein Duett. "Weil sie eine grandiose Sängerin", sagt der rechtskräftig geschiedene Vater zweier Söhne (Philip und Felix, acht und sechs Jahre alt). Im Vorprogramm treten Fools Garden ("Lemon Tree") auf.

Tickets gibt es auch noch. Schließlich ist die Werbetrommel ja gerade in Bewegung gesetzt worden. Von den insgesamt 30 000 Karten ist jedoch die Hälfte schon weg. "Das sind Pur-Fans", sagt Engler und verspricht für die Konzerte Überraschungen, die dann doch wieder irgendwie mit Pur zu tun haben. Karten fürs Konzert - Veranstalter ist Lothar Behnke (Programm Concept) - gibt es unter 0421/ 36 36 36.

 

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Postfach 64
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