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Interview Bietigheimer Zeitung 31.12.2011

 

BIETIGHEIM-BISSINGEN, 31. DEZEMBER 2011 Ein Leben wie eine Achterbahn 2011 war ein besonderes Jahr für Hartmut Engler Eine Biografie über sein Leben mit Pur, ein tolles Konzert in der Heimatstadt und der 50. Geburtstag - das Jahr 2011 war ganz besonders für Hartmut Engler. Click here to find out more! Es war das Konzert mit den meisten Besuchern im Jahr 2012 im Landkreis: 17 500 Menschen kamen unters Viadukt, um das Benefizkonzert der Bietigheimer Band zu sehen. Es war der Abschluss zum Jubiläumsjahr "30 Jahre Pur" und für Hartmut Engler ein "äußerst zufriedenes", sagte er im Gespräch. Herr Engler, Sie begannen das Jahr 2011 mit der Veröffentlichung Ihrer Biografie. Läuteten Sie damit ein ganz besonderes Jahr ein? HARTMUT ENGLER: "Ja, das Buch war sozusagen ein Abschluss für mich und ein Neuanfang. Ich wollte ein Buch schreiben zu 30 Jahre Pur und 50 Jahre Hartmut Engler, das mein Achterbahn-Leben und das von Pur beschreibt." Was bedeutet denn ein Achterbahn-Leben? HARTMUT ENGLER: "In meinem Leben sind die Ausschläge nach oben und unten immer ganz extrem, es gibt kaum Mittelwellen, wo alles normal läuft. 2011 ging der Ausschlag ziemlich nach oben, alles lief super und ich bin momentan so richtig glücklich. Mit so einer Lebens-Achterbahn muss man lernen, umzugehen, mittlerweile habe ich das erkannt und es gelingt mir wohl ganz gut. Psychologisch gesehen sagt man ja, dass Achterbahn-Menschen eine hohe Kreativität haben. Vielleicht ist dieses extreme Erleben von Lebenssituationen ja notwendig für meine Kreativität. Fast symbolisch bin ich übrigens in diesem Jahr zum ersten Mal in meinem Leben mit meinen Kindern in Tripsdrill Achterbahn gefahren, dieses Mammut. Ich hatte so Angst davor und habe es nun endlich gepackt. Das war eines meiner persönlichen Highlights des Jahres, neben dem Fest zu meinem und Ingo Reidls 50. Geburtstag vor kurzem. Wir luden ganz viele Weggefährten ein und das war ein toller Abschluss für dieses Jahr. Irgendwie habe ich 2011 einiges abgeschlossen und bin nun bereit für Neues." Welche Highlights gab es noch? HARTMUT ENGLER: "Natürlich das Konzert unterm Viadukt. So ein Massenflash trägt eine Weile und setzt massig Energien frei. Das Spendenergebnis von 210 000 Euro war klasse, da sind wir schon stolz drauf. Schön war aber auch unsere Unplugged-Tour mit 36 Konzerten in sechs Wochen, das war etwas ganz Neues. Normal bin ich ja auf der Bühne der große Zampano und muss Stimmung machen, aber wenn man so nah an den Zuschauern ist, bin ich eher ein Moderator. Das war ein ganz neues, intensives Gefühl." Wie geht es 2012 weiter? HARTMUT ENGLER: "Eigentlich ganz ruhig. Ingo und ich arbeiten an unserer neuen CD, die im November 2012 erscheint. Da kann man sich aussuchen, wann man arbeitet und auch viel Zeit mit der Familie verbringen, Urlaub machen, Kraft tanken für die anstrengende Hallentour 2013." Wünschen Sie sich was fürs Neue Jahr? HARTMUT ENGLER: "Dass es mir und meiner Familie weiter gut geht. Auf den CDs verarbeite ich ja normalerweise Dinge, die mir passiert sind. Privat fühle ich mich saugut. Aber gesellschaftlich finde ich, sind die Zukunftsaussichten rabenschwarz, das beunruhigt mich. Die Nachrichten aus der ganzen Welt sind bedrückend. Wir steuern in vielen Bereichen auf ein Chaos zu, in der Umwelt oder der Wirtschaft. Das beschäftigt mich und wird sich in einigen Liedern nieder schlagen. Da würde ich mir ein Umdenken in der Politik schon wünschen." Redaktion: GABRIELE SZCZEGULSKI

 

 

 

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